Das Modell

Die Modellbahn ist im Modellmaßstab 1:22,5 (die sogenannte Spur II) angelegt. Die Schienen sind 45 mm breit, das bedeutet, daß in diesem Maßstab das Vorbild eine Meterspurbahn ist. Aus diesem Grund wird der Modellmaßstab auch als "IIm" bezeichnet. Die römische 2 ("II") bezeichnet den eigentlichen Maßstab (1:22,5); das angehängte kleine M ("m") deutet auf die Meterspur hin.

Zug

Gefahren wird digital. Es befindet sich eine Digitalzentrale von Massoth (DiMAX 1200Z) im Einsatz. Die Steuerung der Züge erfolgt mittels Massoth Navigatoren (1X kabelgebunden, 2X Funk). Die Steuerung der Weichen erfolgt teilweise digital; teilweise analog; einige Weichen werden von Hand gestellt.

Zur Zeit sind 12 Loks im Einsatz. Die ältesten tun jetzt schon über 20 Jahre ihren Dienst.

Die Anlage hat einen Innenbereich und einen Außenbereich. Der Außenbereich "schlängelt" sich am Gartenrand entlang. Die Gestaltung erfolgt mit verschiedenen Pflanzen wie z.B. Buxsbäumchen, Heben, etc..

Der Streckenverlauf der Hauptstrecke beschreibt einen "Hundeknochen". Ca. 15m Streckengleis werden von zwei Kehrschleifen eingefasst. Damit ist es möglich, einen Zug alleine fahren zu lassen ohne dass das Fahrpersonal eingreifen muß. Beginn (und Ende) der Hauptstrecke ist ein viergleisiger Bahnhof, der erhöht liegt und damit einen bequemen "Zugriff" (z.B. bei Rangiermanövern) erlaubt.

Dieser Bahnhof ist im Prinzip ein Kopfbahnhof, an den sich eine der beschriebenen Kehrschleifen unmittelbar anschließt (Ein Vorbildbahnhof, bei dem hinter dem Bahnhof eine Kehrschleife liegt, existiert tatsächlich auf der Selketalbahn). So können hier ganze Züge oder die Loks gewendet werden.

Schematische Darstellung des Bahnhofs (die Bahnsteige sind grau gezeichnet!):

Gleisplan Bahnhof




Steuerwagen

Die Bahnhofsausfahrt auf die Hauptstrecke führt durch eine Maueröffnung in den Innenteil der Anlage. Hier zweigt eine Zufahrt zu einem weiteren kleinen Kopfbahnhof ab. Die Hauptstrecke führt im großen Bogen mit Gefälle an der Wand entlang um dann unterhalb der ersten Maueröffnung durch eine weitere Maueröffnung zurück in den Garten zu führen. Hier wird nun der große Kopfbahnhof unterquert und anschließend der Garten entlang verschiedener Pflanzen bis zur zweiten Kehrschleife durchquert. Dieser Streckenverlauf ist einspurig. Eine Zugkreuzung ist also nicht möglich. Lediglich die zweite Kehrschleife ist so lang, dass zwei kurze Züge hintereinander Platz haben. Ein Zug kann also vor Verlassen der Kehrschleife einen zweiten Zug in die Schleife einfahren lassen.

Zur Zeit wird eine Verlängerung der Strecke gebaut. Dazu wurde in der zweiten Kehrschleife eine Weiche eingebaut, an der sich dann eine weitere Strecke anschließt. Diese Strecke soll den vorhandenen Gartenteich umrunden und so ein geschlossenes Oval im Garten bilden.

Bauarbeiten hinterm Hafenbahnhof

In diesem Teil wird dann auch der heute fiktive Hafenbahnhof gebaut werden..